Poker: Erklärung von Omaha Hold`em
19. Juni 2007 von Christian Schmidt
Poker ist aktuell Grund für einen Boom innerhalb der Spielbanken, Casinos und vor allem auch online. Die verschiedenen Versionen dieses Spiels sind aber meist nicht so bekannt und während meistens die gängige und weltweit führende Variante Texas Hold`em gespielt wird befasst sich dieser Text mit der Spielvariante Omaha.
Omaha, bzw. auch Omaha Hold`em und seltener auch Omaha Poker wird in Spielbanken angeboten und ist eine variable Alternative zu der oben bereits erwähnten, verbreiteten Spielmethode. Häufig wird Omaha mit einem so genannten Split limit angeboten, kann aber auch mit Pot limit oder No limit gespielt werden. Wie auch bei den anderen Spielversionen von Poker, gibt es auch bei Omaha Hold`em die Variante High-Low. Die Unterschiede von Omaha Hold`em zu Texas Hold`em sind also folgende:
1.) Beim so genannten Show down am Ende eines Spiels müssen zwei der auf der Hand befindlichen vier Karten und drei Karten vom Tisch zur Bildung des bestmöglichen Ergebnis beitragen.
2.) Wie eben schon erwähnt spielt man bei Omaha Hold`em mit vier und nicht bloß mit zwei Karten.
3.) Während bei Texas Hold`em an einem Tisch bis zu elf Spieler sitzen dürfen ist bei der Variante Omaha das Teilnehmerfeld auf neun Spieler am Tisch begrenzt.
Ansonsten bleibt die Ausspielung der Tischkarten, also dem so genannten Board, gleich. Zunächst drei Karten (genannt Flop), dem folgt der Turn und somit eine weitere Karte und dann kommt schlussendlich die River-Karte. Auch hier wird nach jeder Ausgabe geboten und die Einsätze gemacht.
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